Mittwoch, 1. August 2012

Smart Grids: Bausteine der Energie-Revolution, intelligentes Stromnetz - intelligente Stromspeicher


Der Begriff intelligentes Stromnetz (engl. smart grid) umfasst die kommunikative Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichern, elektrischen Verbrauchern und Netzbetriebsmitteln in Energieübertragungs- und -verteilungsnetzen der Elektrizitätsversorgung. Diese ermöglicht eine Optimierung und Überwachung der miteinander verbundenen Bestandteile. Ziel ist die Sicherstellung der Energieversorgung auf Basis eines effizienten und zuverlässigen Systembetriebs.

Das intelligente und anspruchsvolle Energie-Speicher-System mit automatischer Netzrückspeisung > Eigenstromverbrauch für mehr Unabhängigkeit

Smart Grid: Schlechte Aussichten für intelligende Stromzähler (Spiegel Online)

Mittwoch, 25. Juli 2012

Die netzunabhängige Eigenstromversorgung mit Netzrückspeisung und Speicherbatterie bei Stromausfall!

Bei Stromausfall: Kein Licht, keine Heizung, kein Telefon, kein Handynetz, keine E-Mail's, kein Googlen, kein Facebook, kein Twittern, keine Kassensysteme und Geldautomaten, keine Bahnen, Züge, Verkehrsampeln, kein Futter, kein Wasser, keine frische Luft, keine Tankstellen (resp. kein Benzin) und, und, und...

Wann immer wir ihn brauchen, ist er für uns da: Wir drücken auf einen Schalter und schon fliesst der Strom. Trotzdem ist unser heutiges Stromsystem anfällig für Störungen; Quarks & Co hat nachgeforscht, wie wahrscheinlich ein totaler Blackout heute ist und zeigt, warum wir mit weniger Grosskraftwerken die Risiken eines solchen Blackouts verringern könnten.

YouToube: Quars & Co. Blackout / Stromausfall
> auf Bild klicken / WDR-Sendung vom 17.01.12

.Stromspeicher
unter neuezeit24.ch
Die netzunabhängige Eigenstromversorgung
mit Netzrückspeisung und Speicherbatterie
Solar Power Pack > www.neuezeit24.ch

Dienstag, 10. Juli 2012

Energieverbrauch: Gesamtenergiestatistik Schweiz 2011


2011 war das wärmste Jahr seit 1864

Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2011 gegenüber dem Vorjahr um 6,5% auf 852  330 Terajoule gesunken. Die warme Witterung hat sich im Jahre 2011 deutlich auf den schweizerischen Energieverbrauch ausgewirkt.

Nach dem Rekordwert von 911 440 TJ im Jahr 2010 ist der Endenergieverbrauch der Schweiz 2011 um 6,5% auf 852 330 Terajoule (TJ) gesunken. Ein ähnlich tiefer Endenergieverbrauch wurde letztmals im Jahre 2002 erreicht (851 180 TJ).

Dieser Rückgang  des Energieverbrauches  ist  in  erster Linie  auf  die  ausgesprochen  warme Witterung  im  Jahr 2011 zurückzuführen. Gemäss MeteoSchweiz war 2011 das wärmste Jahr seit Beginn der Messungen im Jahr 1864. Die Heizgradtage, ein wichtiger Indikator für den Energieverbrauch zu Heizzwecken, nahmen gegenüber dem Vorahr um 18,1% ab. Der starke Witterungseffekt dominierte damit die andere Faktoren, die den Energieverbrauch 2011 durch positive Zuwachsraten antrieben: Ständige Wohnbevölkerung  +1,0%, Bruttoinlandprodukt  +1,9%, Wohnungsbestand  (Zuwachs, detaillierte Zahlen jedoch noch nicht verfügbar), Motorfahrzeugbestand +2,2%.